IPR-Kommission tagte in Metz - Vermittlung des Deutschen und Französischen entlang Sprachgrenze

Veröffentlicht am 19.09.2017 in Europa

Tagung der IPR-Kommission in Metz.

Gemeinsam mit der Kommission Kultur, Jugend, Bildung, Sport des Oberrheinrates fand jetzt eine Sitzung der Kommission des Interregionalen Parlamentarier-Rates (IPR) für Schulwesen, Ausbildung, Forschung und Kultur in Metz statt. Für den rheinland-pfälzischen Landtag nahm MdL Heijö Höfer als Kommissionsvorsitzender an der Sitzung teil.

Höfer begrüßte neben Abgeordneten des saarländischen Landtags und des Großherzogtums Luxemburg auch Delegationen aus Belgien und der Region Grand Est in Frankreich.

Ergebnis der Beratungen beider Gremien war die Erarbeitung einer Empfehlung unter dem Titel "Vermittlung der Sprache des Nachbarn Deutsch und Französisch entlang der deutsch-französischen Sprachgrenze in der Großregion Sar-Lor-Lux und in der Oberrheinregion".  Im Kern geht es darum, die Bedeutung des Erlernens beider Nachbarsprachen zu bekräftigen und die Zweisprachigkeit in der Großregion weiter zu entwickeln. Ein entsprechendes Papier hatte der IPR zuletzt 2015 gefasst und sich dort im Sinne der Hambacher Erklärung vom April 2017 geäußert.

Die Empfehlung soll für das Plenum des Oberrheinrates und des IPR im Dezember zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

Für weitere Information zum Thema auf die folgenden Links klicken:

Empfehlung des IPR vom Juni 2015 zur Zweisprachigkeit

Hambacher Erklärung vom April 2017 zur deutsch-französischen Zusammenarbeit

Mehr Bilder aus Metz gibt es hier.

 
 

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