KGSE-Gruppe diskutierte über Zukunft des ländlichen Raumes

Veröffentlicht am 25.04.2019 in Europa

Am 11. April trafen sich die Vertreter der Konföderation der Städte und Gemeinden Europas (KGSE) aus Italien, Frankreich und Deutschland zu einem Gespräch im EP über die Zukunft des ländlichen Raumes vor dem Hintergrund der anstehenden Europawahlen und der Neuausrichtung der Europapolitik.

(v.l.n.r): Alonso, Woebse, Meneghini (EP), Höfer (DStGB, AdR), Bouillon (Präsident APVF, F) Simon (MdEP), Pella (ANCI), Spinato (ANCI), Rouillon (AdR, APVF, F) Oevermann (DStGB), Khnafssi (DStGB), Nutzenberger (DStGB),Voss (MdEP, Jürgensen (DStGB, SHGT), Honnigfort (DStGB, BM Haren), Gehrold (MdEP)

Die Gruppe wurde von dem Präsidenten der KGSE, Roberto Pella, Mitglied des italienischen Parlaments (Deputiertenkammer) und Vizepräsident des italienischen kommunalen Spitzenverbands ANCI, angeführt. Die Geschäftsführung der KGSE hat der DStGB inne. Von deutscher Seite nahmen der Vorsitzende des DStGB Europaausschusses, Rainer Juergensen, der Bürgermeister von Haren (Nds.), Markus Honnigfort, sowie Heijo Höfer (MdL und stellv. Mitglied des AdR für den DStGB), teil. Gesprächspartner im EP waren von deutscher Seite die MdEP Peter Simon (kommunalpolitischer Sprecher der SPD), MdEP Dr. Stefan Gehrold sowie MdEP Axel Voss (beide CDU). Präsident Pella übergab die so genannte "Rom Deklaration" des Verbandes zur Europawahl, welche sich in ihren wesentlichen Punkten an die Stuttgarter Erklärung des DStGB anlehnt. Anschließend traf sich die Gruppe mit dem Generalsekretär des AdR, Dr. Jiří Buriánek, und übergab diesem ebenfalls das Papier.

(v.l.n.r): Höfer, Passera, Rouillon, Bouillon, Pella, Burianek, Jürgensen, Honnigfort

 
 

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