"Kleine und Mittlere Unternehmen nicht länger von EU-Förderprogramm ausschließen" - AdR regt Neudefinition an

Veröffentlicht am 05.02.2018 in Europa

BM Heijo Hoefer (AdR,DStGB), Audrey Gourraud (FEDEPL), Dr. Klaus M. Nutzenberger (DStGB), Christophe Rouillon (AdR,AMF).

Am 31. Januar 2018 kamen die Brüsseler Vertreter des DStGB, des VKU, der FEDEPL (französischer VKU) mit den beiden Mitgliedern des Ausschusses der Regionen (AdR), Heijo Hoefer (DStGB, BM Verbandsgemeinde Altenkirchen) und Christophe Rouillon (AMF, Association des Maires de France, BM von Coulaines) zu einem Gespräch über eine Initiative des AdR zur Neudefinition von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) zusammen.

Bekanntlich sind öffentliche kleine und mittlere Unternehmen per EU-Recht von der Teilnahme an EU-Förderprogrammen im Gegensatz zu den privaten ausgeschlossen. Dies ist insbesondere im Bereich der Regionalpolitik sowie der Forschung von großem Nachteil. U.a. durch eine Initiative des AdR soll jetzt die EU-Kommission zu einer Änderung des Status bewegt werden.

 
 

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